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DESCRIPTION:Wie sich dieser Prozess in Dortmund entwickelte und warum diese
 s Kapitel heute noch nicht abgeschlossen ist\, wird das Thema bei diesem h
 istorischen Rückblick sein.\nDie Verfolgung von „Asozialen“ zieht sic
 h seit dem Beginn der bürgerlichen Gesellschaft wie ein roter Faden durch
  unsere Geschichte. Die „liederlichen“ und „unnützen“ Bettler\, 
 „Arbeitsscheue“\, „Arbeitsverweigerer“ wurden ausgegrenzt\, verfol
 gt\, eingesperrt und im Nationalsozialismus als „Volksschädlinge“\, 
 „Minderwertige“ oder „Gemeinschaftsfremde“ aussortiert und ermorde
 t.\n\nDabei zielte die NS-Ideologie auf „Ausmerzung“ statt Hilfe. Wohn
 ungslosigkeit galt nicht mehr als soziales Problem\, sondern als „Erbfeh
 ler“. Viele Betroffene wurden nach 1945 nicht als Verfolgte anerkannt 
 – ihnen blieben Wiedergutmachung und gesellschaftliche Anerkennung verwe
 hrt.\n\nDeshalb widmet sich der Vortrag am 31.07.2025 von Andreas Müller 
 der Verfolgung von Bettler*innen und Wohnungslosen\, mit historischem Blic
 k auf Dortmund. Die Grundlage bilden intensive Recherchen\, auf Basis dere
 r Andreas auch den gleichnamigen Artikel in der aktuellen bodo-Ausgabe ver
 öffentlicht hat.\n\nWir freuen uns auf euch! Es gibt ein paar kleine Snac
 ks.\n\nRaum offen ab 18.00 Uhr\nBeginn ca. 18.30 Uhr
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SUMMARY:minderwertig-asozial-erbbelastet:  Die Verfolgung der Bettler*innen
  in Dortmund 1933
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